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Eigenblut-
behandlung / Zelltherapien

Eigenblutbehandlung bei Knorpelschäden und Arthrose

Die Eigenblutbehandlung (PRP), auch autologe Bluttherapie genannt, nutzt die körpereigenen Heilungsprozesse, um geschädigtes Gewebe zu regenerieren. In der Orthopädie hat sich diese Methode als besonders effektiv erwiesen, um Gelenkprobleme, wie sie bei Knorpelschäden, Verletzungen und Arthrose häufig vorkommen, zu behandeln. 

Ebenfalls besteht die Möglichkeit für eine Zelltherapie (SVF) oder eine Entnahme von MSC für spätere Injektionen.

 

So funktionierts

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Eigenblut
  • Blutentnahme: Bei einem kurzen und schmerzarmen Eingriff wird Ihnen eine kleine Menge Blut entnommen. Dies erfolgt in der Regel aus einer Vene im Arm.
  • Blutaufbereitung: Das entnommene Blut wird in einer Zentrifuge verarbeitet. Dadurch wird plättchenreiches Plasma (PRP) extrahiert, das eine hohe Konzentration an Wachstumsfaktoren und regenerierenden Zellen enthält.
  • Injektion: Das aufbereitete Plasma wird direkt in das erkrankte Gelenk injiziert. Dieser Schritt fördert die Heilung und Regeneration des geschädigten Knorpels und kann Schmerzen lindern.

Geeignet für

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  • Knorpelschäden: Bei Schädigungen des Gelenkknorpels kann die Therapie die Regeneration unterstützen und die Symptome verbessern.
  • Arthrose: PatientInnen mit Arthrose profitieren von der Eigenblutbehandlung, da diese dazu beiträgt, die Gelenkfunktion zu erhalten und Schmerzen zu lindern.
  • Überlastungen: Bei Überlastungserscheinungen wie Tennisellenbogen, Achillessehnenproblemen ist PRP ebenfalls eine gute Option.

Vorteile der Eigenblutbehandlung

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  • Natürliche Heilung: Die Methode nutzt die körpereigenen Ressourcen und fördert die natürliche Wundheilung und Geweberegeneration.
  • Wenig Nebenwirkungen: Da das eigene Blut verwendet wird, ist das Risiko von Allergien oder Abstoßungsreaktionen minimal.
  • Minimale Invasivität: Das Verfahren ist erfolgversprechend und verursacht in der Regel nur geringe Beschwerden sowie kurze Ausfallzeiten.

Information nach der Behandlung

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Sofortmaßnahmen (Erste 24–48 Stunden)

  • Schonung und Ruhe:
    • Vermeiden Sie starke Belastung und sportliche Aktivitäten im behandelten Bereich für mindestens 24 bis 48 Stunden. Leichte, alltägliche Bewegungen sind in Ordnung.
    • Geben Sie dem Gewebe Zeit, auf die Injektion zu reagieren.
  • Schmerzen und Schwellung:
    • Leichte Schmerzen, Druckgefühl oder eine leichte Schwellung an der Injektionsstelle sind normal und oft ein Zeichen für die beginnende Heilungsreaktion.
    • Bei Bedarf können Sie die Stelle mehrmals täglich kurz kühlen (z. B. 10–15 Minuten, Tuch zwischen Eis und Haut legen).
  • Wichtig bezüglich Schmerzmittel:
    • Vermeiden Sie strikt die Einnahme von entzündungshemmenden Schmerzmitteln (sogenannte NSAID oder NSAR), wie z. B. Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen für mindestens 5–7 Tage nach der Behandlung. Diese Medikamente können den gewünschten Heilungseffekt der PRP-Therapie stark beeinträchtigen.
    • Zur Schmerzlinderung ist Paracetamol in der Regel erlaubt. Fragen Sie im Zweifel Ihren behandelnden Arzt.
  • Hygiene der Injektionsstelle:
    • Halten Sie die Injektionsstelle sauber und trocken.
    • Vermeiden Sie Baden, Schwimmen oder Saunabesuche für 24–48 Stunden, um das Risiko einer Infektion zu minimieren.

Maßnahmen für die folgenden Tage und Wochen

  • Belastungssteigerung:
    • Nach den ersten 48 Stunden können Sie die Belastung langsam wieder steigern.
    • Hören Sie auf Ihren Körper. Bei zunehmenden Schmerzen lieber etwas länger schonen.

Ihr Weg zu weniger Schmerzen und mehr Lebensqualität

Die Eigenblutbehandlung (PRP) kann eine wertvolle Ergänzung zu bestehenden Therapieansätzen sein. Ziel ist es, Schmerzen zu reduzieren, die Gelenkfunktion zu verbessern und Ihre Lebensqualität zu steigern. Bei Bedarf kombinieren wir die Eigenbluttherapie mit weiteren therapeutischen Maßnahmen, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Eigenblutbehandlung (PRP) ist keine Pflichtleistung der Versicherungen. Die Kosten (Material, Entnahme, Aufbereitung und auch die ärztlichen Leistungen) werden somit vollständig zu Ihren Lasten abgerechnet. Einige Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil der Kosten. Klären Sie vorab mit Ihrer Versicherung ab, ob die Therapie übernommen wird.